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    Maren Hessler

    Maren Hessler

    • Mein Name ist Maren Hessler. Ich lebe und arbeite in Frankfurt am Main. Als systemische Beraterin helfe ich Menschen und Unternehmen in Veränderungsprozessen. Seit Mitte 2008 bin ich Teil des internationalen Unternehmernetzwerkes Kessels & Smit, The Learning Company. Mein bester Shift des Lebens? Der Schritt in die Selbständigkeit.
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    Marcus Splitt

    Marcus Splitt

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      The Fifth Discipline / Senge

Archiv für ‘Mensch’

Learning from the Sand Dancer: The right timing } 22.12.09

Er ist individuell, wirkt auf den ersten Blick vielleicht ein wenig verrückt. Seit mehr als zehn Jahren kreiert Peter Donnelly am Strand von Christchurch, New Zealand, mit Stock und Harke beeindruckende Sandgemälde. Vier Stunden braucht der Sand Dancer für seine Kunstwerke. Er fängt einfach an, ohne zu wissen, was dabei herauskommt. Für ihn ist es eine sehr besondere Art der “love expression”, die in all ihrer Schönheit nach nur kurzer Zeit von den Wellen des Meeres überspült wird. Ob Peter darüber traurig ist? Auf keinen Fall. Er lacht und sagt: “It’s the right timing.”

In diesem Sinne wünsche ich allen einen guten Jahreswechsel und das Bewusstsein, dass Veränderungen etwas Natürliches sind und zur richtigen Zeit unser Leben überspülen. Auch wenn es manchmal sehr schwer ist.

Maren Hessler

Shifterview: Wolfgang Gutberlet, tegut } 01.12.09

Zwischen Himmel und Erde. So habe ich mich gefühlt, als ich vor einigen Tagen mit dem tegut-Vorstandsvorsitzenden Wolfgang Gutberlet , 65, im 22. Stock eines Hotels im Frankfurter Bankenviertel zusammen saß. Die Kulisse, in der wir uns an dem Abend wiederfanden, war skurril. Schließlich passen die Attribute der Bankenwelt so ganz und gar nicht zum tiefsinnigen und nachdenklichen Menschen Gutberlet.

Vielmehr lernte ich einen Mann kennen, der ohne viel Tamtam auf den Kern seines Erfolgs zu sprechen kam - ohne diesen selbstverständlich als solchen zu bezeichnen. Es fielen Sätze,wie “Die auf den Menschen zugehende Art lässt Unternehmen gut gestalten.” oder “Wir halten im Unternehmen Besinnung und arbeiten an inneren Fragen.” Was Wolfgang Gutberlet damit meint, ist im ersten Teil des Shifterviews zu sehen und zu hören:

Wolfgang Gutberlet hat aus meiner Sicht seit langem verstanden, worum es bei der Gestaltung eines erfolgreichen Unternehmens geht. Nämlich um persönliche Reife und geistiges Wachstum - gepaart mit ehrlicher Bodenständigkeit und absoluter Leidenschaft, Menschen bewegen zu wollen. Hierzu empfehle ich wärmstens folgende Sequenz:

Leider trifft man diese Art von Menschen viel zu selten in Führungspositionen. Und dabei werden sie gerade jetzt dringend gebraucht. Zwischen Himmel und Erde.

Maren Hessler

Leidenschaft ist attraktiv } 30.11.09

Hamburg. Hauptbahnhof. Umsteigen. Müde. Hunger! Wenn ich beim Umsteigen etwas Zeit habe, dann gönne ich mir manchmal ein leckeres Baguette von von LeCroBag (Ist das jetzt Schleichwerbung? Keine Ahnung! Ich mag die Dinger einfach).

Und an jenem LeCroBag-Laden in der Nähe von Gleis 5, habe ich etwas sehr schönes erlebt:

Der Mann hinter dem Tresen lächelt mich an, und fragt mich in breitestem Bayrisch was ich denn gern hätte. Eins von den Käse Baguette, sage ich, und eine Cola. Darf es noch etwas sein, werde ich gefragt…. ich zögere kurz. Mein Blick gleitet über das Angebot und bleibt an einem lecker aussehenden süßen Brötchen hängen. Ahhh, sagt der Verkäufer, da haben sie noch was gefunden. Das Brötchen ist wirklich lecker, eine gute Wahl…

Ich bin überrascht! Normalerweise machen die Verkäufer einfach ihren Job, mehr oder weniger freundlich, und mehr oder weniger motiviert! Hart genug ist er ja, wie ich inzwischen selbst weiß. Aber dieser Mensch liebt seinen Job. Er ist freundlich, dem Kunden zugewandt, interessiert, ganz bei der Sache. Er spürt, ob der Kunde sich nicht vielleicht doch noch zu etwas Süßem verführen lässt. Dabei ist er nicht aufdringlich oder sonst wie nervend. Er plaudert mit mir, wünscht mir noch eine gute Reise und alles Gute. Der Mann lebt! Er hat Energie, Leidenschaft. Ich bedanke mich für die freundliche Bedienung und frage ihn, ob ich ihn fotografieren darf. Ich würde sein Bild und ein paar Zeilen eventuell im Internet veröffentlichen. Als gutes Beispiel für Leidenschaft und Energie am Arbeitsplatz. Da war er ganz aus dem Häuschen.

Ich entferne mich ein paar Meter und beobachte noch, wie er einige andere Kunden auf die gleiche liebenswürdige Art und Weise bedient. Sein Arbeitgeber kann dankbar sein ihn zu haben, denke ich. Ob seinem Chef bewusst ist, was für einen wertvollen Mitarbeiter er hier hat?

Einige Monate später:

Ich habe wieder etwas Zeit und denke mir, dass es vielleicht eine gute Idee wäre, mal wieder bei “meinem” LeCroBag-Laden vorbei zu gehen, und nach dem netten Mitarbeiter Ausschau zu halten. Tatsächlich ist er da, erkennt mich aber nicht. Auf die gleiche freundliche, offene und leidenschaftliche Art und Weise macht er seinen Job. Keine Eintagsfliege also! Nach dem bezahlen gebe ich mich zu erkennen, der Typ zu sein, der ihn vor ein paar Monaten abgelichtet hat. Jetzt erkennt er mich auch wieder und ist begeistert und bedankt sich für mein Feedback.

LeCroBag.jpg

Unternehmen suchen motivierte Mitarbeiter. Menschen die “alles” für die Firma geben, sich reinhängen usw. Da wird dann auf “dem Markt” nach diesen 1A Mitarbeitern gesucht. Sie werden gesucht wie Schätze, umworben, gelockt, denn sie sollen ja den Wettbewerbsvorteil sichern.

Ich frage mich zunehmend, ob Unternehmen das Potenzial der Mitarbeiter auf dem Schirm haben, die schon bei ihnen beschäftigt sind. Was können Unternehmen von solchen Mitarbeitern, wie dem Verkäufer, lernen? Ich denke hier ist noch viel Luft zur Entwicklung.

Ach ja: Das nächste Mal wenn ich in Hamburg umsteigen muss, werde ich sicher zu LeCroBag gehen. Sicher nicht nur, wegen der Baguette!

marcussplitt

Revue für postheroisches Management } 02.10.09

Postheroisches Management

Wer sich ein wenig intensiver mit dem Denken und Handeln der Vertreter neuerer Systemtheorien beschäftigen möchte, dem lege ich die Zeitschrift “Revue für postheroisches Management” ans Herz.

Ansatz ist es, Managementlehre und Praxis auf Augenhöhe zu bringen, neugierige Fragen, wie z.B. “Wie viel Klugheit steckt selbst in einem schlechten Management? Woran hat sich ein schlechter Manager, ein schlechtes Management, offensichtlich mit Erfolg bereits angepasst?” zu stellen und somit neue Impulse und Perspektiven zu geben.

Die Lektüre ist sehr anspruchsvoll und gerade deswegen ein guter Wegweiser für die Zukunft. Die Macher der Revue sind “die üblichen Verdächtigen” des Management Zentrums in Witten (MZW) - sprich Fritz B. Simon, Dirk Baecker, Rudolf Wimmer u.a.. Die Revue erscheint zeimal im Jahr, im März und September.

Zur Einstimmung ein paar Zitate von Dirk Baecker, Inhaber des Lehrstuhls Kulturtheorie und -analyse an der Zeppelin University (ZU) in Friedrichshafen und Autor des Buches Postheroisches Management :

“Vom postheroischen Management sprechen wir, weil das Heroische darin bestand, zugunsten des Gewinns von Tragik und von Komik an den einmal gesetzten Unterschieden festzuhalten. Held ist, wer entweder beeindrucken triumphiert oder großartig scheitert. Alle anderen sind bloß Beobachter, die dem Weltenlauf nichts hinzuzufügen haben, sondern allenfalls die anfallenden Arbeiten erledigen.”

“Im postheroischen Management werden die Beobachter aus ihrer passiven Rolle befreit. Sie werden zu Akteuren. Jeder ihrer Arbeitsschritte ist eine Entscheidung. Helden stören dabei nur. Helden sind Leute, die den Blick für die Gegenwart scheuen und sich stattdessen auf ihre Zukunft, ihre glorreiche Zukunft, konzentrieren.”

“Wir suchen nach einem Management, das in der Lage ist, der Gegenwart und ihren strategischen Möglichkeiten nicht auszuweichen, sondern sich ihr zu stellen.”

In diesem Sinne verabschiede ich mich mit der September-Revue ins Wochenende. Glücklich und dankbar darüber, dass meine Zeit als PR-Heldin im Kreise vieler anderer PR-Helden hinter mir liegt.

Maren Hessler

Wenn nur einer die Initiative nimmt… } 03.08.09

Egal, wo wir sind: Es gibt überall auf der Welt Menschen, die mitmachen, wenn wir wir etwas verändern wollen. “Dancing Matt” ist ein wunderbares Beispiel dafür, was passiert, wenn nur einer die Initiative nimmt.

In diesem Sinne verabschiede ich mich bis zum 24.08. und tanke ein wenig Sonne, um nach meiner Rückkehr die eine oder andere Veränderung anzuschieben.

Eine gute Sommerzeit

Maren Hessler

Sendepause? } 24.07.09

In den vergangenen Wochen ist es an dieser Stelle sehr ruhig gewesen. Was ist passiert? Marcus und ich haben einfach sehr viel gearbeitet. Trotz oder gerade wegen der Krise haben wir gute Kundenprojekte starten und begleiten dürfen.

Immer mehr Menschen und Unternehmen stellen fest, dass sie bei den Veränderungsprozessen Hilfe von außen benötigen. Wer sind die Menschen, die uns in den letzten Wochen beauftragt haben?

    - Privatpersonen, die den Sinn in ihrem aktuellen Job nicht mehr sehen. Mit ihnen suchen wir einen Um- oder Ausstieg.
    - Organisationsentwickler aus Konzernen und Banken, die den Auftrag haben, das Unternehmen “gesünder” zu machen. Mit ihnen experimentieren wir an menschlicheren Formen des sich Organisierens.
    - Vertriebler, die Kundenzufriedenheit und Absatz steigern wollen. Mit ihnen, ihren Kollegen und Vorgesetzten arbeiten wir gemeinsam an internen Kulturveränderungsprozessen.
    - Mittelständische Unternehmer, die innovativ bleiben und/ oder werden wollen. Mit ihnen und ihren Mitarbeitern haben wir hierarchieübergreifend kreative Suchprozesse nach Ideen gestartet.

Marcus hat sich schon in die Sommerpause verabschiedet. Meine startet im August. Vorher werde ich aber noch ein paar Beiträge posten. Versprochen.

Maren Hessler

Ein Herz für Unternehmer } 07.05.09

Ein wenig amerikanisch, aber im Kern stimmig:

via Johannes Kleske

Maren Hessler

Über den Wert von Wertschätzung in PR-Agenturen } 29.04.09

Es ist an der Zeit, den Blick einmal auf die Welt der PR-Agenturen zu richten. In den letzten Wochen kommen mir noch ungeheuerlichere Geschichten als eh schon zu Ohren. Hinter den Kulissen wird an Standortschließungen, Mitarbeiterabbau und Kostenreduktion gefeilt. Gleichzeitig formieren sich Mitarbeiter mit Hilfe ihrer Anwälte und des Betriebsrates. Wenn es denn einen gibt. Darüber hinaus prognostizieren Mitarbeiter verschiedener renommierter Agenturen die Insolvenz ihres Arbeitgebers binnen der nächsten sechs Monate. Traurig und hoffentlich nicht wahr.

Umso besser ist es, dass es auch jetzt in Krisenzeiten noch Agenturen gibt, die Positives zu vermelden haben. Für mich war es interessant, diese Erfolgsgeschichten näher zu beleuchten. Was machen erfolgreich wachsende Agenturen anders als herkömmliche Agenturen? Was kann man von ihnen lernen?

In einer Interviewreihe habe ich sechs Geschäftsführer nach den Faktoren ihres Unternehmenserfolges befragt. Ergebnis ist, dass soziale Prozesse und Wertschätzung den Unterschied machen. Ein ausführliches Thesenpapier steht beim PR Report zum Download bereit.

Für diejenigen, die keine Zeit zum Lesen haben, hier eine kurze Übersicht zur PR-Agentur der Zukunft:

Herkömmliche PR-Agentur PR-Agentur der Zukunft
Vertikales Management mittels Dekret Horizontale Führung und Entwicklung
Quantitative Ziele dominieren. Qualitative Ziele leiten.
Geschäftsführung gibt Antworten vor. Geschäftsführung stellt Fragen.
Mitarbeiter nehmen Informationen entgegen. Mitarbeiter entwickeln mit.
Mitarbeiter setzen um. Mitarbeiter unternehmen.
Führungskräfte verwalten Ergebnislisten. Führungskräfte stimulieren Ideen.
Mitarbeiter in Dauer-Meetings Mitarbeiter in Workshops
Mitarbeiter werden verwaltet. Talente werden entwickelt.
60-Stunden-Wochen Zeit für Reflexion
Regeln, Kontrolle, Missachtung Freiräume, Vertrauen, Wertschätzung
Mitarbeiter als Maschine Wissensarbeiter
Kunden, die zahlen, bestimmen. Kunden, die gut tun, bestimmen.
Intransparente Finanzen und Gehälter Transparente Finanzen und Gehälter

Maren Hessler

Schon mal was von Susan Boyle gehört? } 23.04.09

So lautete die Betreffzeile einer E-Mail, die ich kürzlich erhalten habe. Eine Freundin schickte mir den Link zu einem Video, in dem Susan Boyle (47 Jahre und arbeitslos) bei einem britischen Talentwettbewerb auftritt. Die Jury ist skeptisch und zynisch gegenüber Susan eingestellt, wie einige der Jury nach der Präsentation zugeben.

Was lehrt dieses Video? Talente erscheinen uns nicht immer so, wie wir es gewohnt sind. Oft sind wir durch Äußerlichkeiten verblendet oder erkennen den wahren Schatz nicht, bis sich ein Talent zeigen darf.

Soviel zum Thema Vorurteile und selektive Wahrnehmung.

Hier die Präsentation von Susan Boyle.

Leider erlaubt der Hersteller des Videos das Einbinden nicht. Daher nur der Link.

marcussplitt

Opfer sein ist nicht schwer, mutig sein dagegen sehr. } 20.04.09

Mindestens einmal in der Woche führe ich diese Art von Telefongespräch. Da ruft eine Freundin an und klagt über die unmenschlichen Bedingungen am Arbeitsplatz. Inkompetente Chefs, Machtspiele, Kontrollen, keine Wertschätzung. Eben die ganze Klaviatur der altbewährten Managementhierarchie.

“Was wäre eine gute Lösung?”, frage ich und erhalte eine klare und deutliche Antwort: “Kündigen und das machen, worauf ich Lust habe.” Aha. Und warum haben dann so wenige den Mut, die Kündigung auf den Tisch zu legen? Oder zumindest die Opferrolle zu verlassen und klar und deutlich im Unternehmen Position zu beziehen und somit selbst auf die Arbeitsbedingungen einzuwirken? Etwas zu verändern? Da kommen dann ganz schnell die Sachzwänge ins Spiel oder Argumente wie: “Wenn ich was sage, fliege ich raus.” Ja, und?

 

Alle wünschen sich mehr Freiheit in der Festanstellung, aber offensichtlich weiß keiner, wie das funktionieren kann. Der Journalist Markus Albers skizziert in seinem Buch “Morgen komm ich später rein” eine neue Arbeitswelt, die hier und da schon begonnen hat und in der Freiheit und Vertrauen vorherrschen.

Ich frage mich, warum diese neue Arbeitswelt noch so viel Ängste - sowohl bei Arbeitnehmern als auch bei Arbeitgebern - hervorruft. Sie hat aus meiner Sicht nur Vorteile. Denn wenn Mitarbeiter einen gewissen Grad an Emanzipation, Freiheit und Vertrauen haben, wird Wissen freigesetzt. Allerdings funktioniert dies nicht in der traditionellen Form der Managementhierarchie (s. oben).

In dem System haben sich nämlich alle daran gewöhnt, dass das Management die Entscheidungen trifft. Dies hat zur Folge, dass Mitarbeiter keine Verantwortung für ihre Arbeit übernehmen und Wissen brach liegt. So lernen Mitarbeiter, dass das Unternehmen nicht an ihrer Eigeninitiative interessiert ist. Schlau wäre es, es anders herum zu machen und Mitarbeiter mit einzubeziehen.

Ein gutes Zeichen ist, dass gerade jetzt in der Krise immer mehr Unternehmen umdenken (müssen), Veränderungsprozesse einleiten und mit neuen Organisationsformen experimentieren. Das sehe ich an meiner Auftragslage. Ein schlechtes Zeichen ist, dass es immer noch zu viele “Bürosklaven” gibt, “die Opfer eines Lebens- und Arbeitsstils sind, den es eigentlich gar nicht mehr geben müsste” (Markus Albers). Das sehe ich an den Anrufen meiner Freundinnen und den Gesprächen im Freundeskreis.

Was tun?

Unzufriedene Bürosklaven oder -opfer sollten folgende Fragen einmal ganz ehrlich beantworten:

1. Was wäre der Vorteil, wenn ich so weiter lebe und arbeite?

2. Wie könnte eine Lösung aussehen?

3. Welchen Preis hätte es, diese Lösung zu leben?

Danach bitte “Morgen komm ich später rein” lesen und im besten Fall “dem Bürotrott auf Wiedersehen sagen” (Markus Albers). Denn auch ich bin der festen Überzeugung, dass uns ein fundamentaler Shift im Arbeitsleben bevorsteht. Es wird mehr Freiheit geben (müssen). Nicht jeder wird gut mit ihr umgehen können. Wichtig ist aber vor allem, den Mut zu haben, diese Freiheit einzufordern und zu geben.

Maren Hessler